Trauerbegleitung & Beisetzung
In der Trauerbegleitung tätige Seelsorger und Seelsorgerinnen
Pfarrer Dr. Joachim Dauer (06201-991617)
Pfarrer Stephan Sailer (06201-991618)
Gemeindereferentin Michaela Mikula (06201-13340)
Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler (06201-991613)
Pfarrer Stephan Sailer (06201-991618)
Gemeindereferentin Michaela Mikula (06201-13340)
Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler (06201-991613)
Beisetzung eines katholischen Christen auf den Friedhöfen von Weinheim und Hirschberg
Durch den Tod geben wir einen Menschen in das andere Leben weiter. Dieses Faltblatt soll Ihnen bei Entscheidungen helfen, die dann – meist in großer Eile – getroffen werden müssen.
Die erste Entscheidung, die Sie mit dem jeweiligen Bestattungsunternehmen fällen werden, ist die Frage nach der Erdbestattung mit Sarg oder der Feuerbestattung mit Urne.
Eine weitere Entscheidung ist die Festlegung der Beerdigungszeit, auf die Sie nur begrenzt Einfluss haben und die von der Kommune vorgegeben wird.
Katholische Feiern sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag möglich.
Wünsche Ihrerseits, etwa zur musikalischen Gestaltung, zu Schriftlesung und Ansprache werden in einem Trauergespräch geklärt. Für eine Terminabsprache kommt jemand auf Sie zu.
Die erste Entscheidung, die Sie mit dem jeweiligen Bestattungsunternehmen fällen werden, ist die Frage nach der Erdbestattung mit Sarg oder der Feuerbestattung mit Urne.
Eine weitere Entscheidung ist die Festlegung der Beerdigungszeit, auf die Sie nur begrenzt Einfluss haben und die von der Kommune vorgegeben wird.
Katholische Feiern sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag möglich.
Wünsche Ihrerseits, etwa zur musikalischen Gestaltung, zu Schriftlesung und Ansprache werden in einem Trauergespräch geklärt. Für eine Terminabsprache kommt jemand auf Sie zu.
Erd- oder Feuerbestattung
Die Erdbestattung beginnt mit der Aussegnungsfeier in der Friedhofshalle. Anschließend wird der Sarg im Grab beigesetzt.
Bei einer Feuerbestattung gibt es zwei Möglichkeiten:
Bei einer Feuerbestattung gibt es zwei Möglichkeiten:
- Die Beisetzungsfeier mit der Urne ist in der Regel etwa zehn Tage nach dem Tod. Sie kann also in aller Ruhe vorbereitet und auch stärker terminlich mitbestimmt werden. Es ist dann auch der Gang ans Grab und eine Beisetzung, also ein echter Abschied mit der Feier verbunden. Deshalb wird diese Form vorzugsweise kirchlich begleitet.
- Die Trauerfeier mit dem Sarg vor der Überführung ins Krematorium. Sie haben den Zeitrahmen wie bei der Erdbestattung: das Abschiednehmen in der Halle muss geklärt werden (z.B. durch Hinausfahren des Sarges). Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt in aller Stille im Kreis der nächsten Angehörigen ohne kirchliche Begleitung beigesetzt.
Kosten für die Beisetzung entstehen Ihnen von Seiten der Kirche nicht.
Totengedenken
Möglicherweise möchten Sie auch um das Gebet der Gemeinde in der Feier der Eucharistie bitten. Eine Vereinbarung darüber kann beim Trauergespräch getroffen werden.
Es kann auch eine sogenannte Messbestellung erfolgen. Die Wahl des Gottesdienstes können Sie zu den üblichen Bürozeiten absprechen.
Es kann auch eine sogenannte Messbestellung erfolgen. Die Wahl des Gottesdienstes können Sie zu den üblichen Bürozeiten absprechen.
KATHOLISCHE PFARRÄMTER in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg
| St. Laurentius / Herz Jesu Rote Turmstraße 1 69469 Weinheim Telefon: 06201-991660 | St. Jakobus Talstraße 17 69469 Hohensachsen Telefon:06201-991680 | St. Marien Forlenweg 2 69469 Weinheim Telefon: 06201-13340 | St. Johannes Baptist Vordergasse 32 69493 Leutershausen Telefon: 06201-991680 |
TOD – UND WAS DANN?
Wir wissen nicht viel von dem, was uns nach dem Tod erwartet. Aber wir wissen das Entscheidende. „Kein Auge hat es gesehen und kein Ohr hat es gehört, und in keines Menschen Herz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“. Die heilige Schrift sagt nur, dass wir leben werden, dass uns Gott zu sich ruft, und dass wir bei ihm leben werden. Himmel ist einer der Namen der Bibel für Gott selbst. Er ist der Himmel. Er ist unsere Hoffnung. Alles, was uns die Bibel über das Wie des BeiGott-Seins aussagt, sind nur Umschreibungen. Sie spricht von ewigem Leben, immerwährendem Heil, Frieden ohne Qual, von Licht und Ruhe; oder sie braucht ilder wie „Tischgemeinschaft mit Gott“, Wohnung Gottes, ewiges Hochzeitsmahl. Es sind Versuche, das Unsagbare sagbar zu machen. Daran zu glauben ist für den Menschen eine ungeahnte Bereicherung und Erfüllung, ein wirkliches, endgültiges Ziel. Das aber ist erst erreicht, wenn alle Erwartungen erfüllt sind, wenn alles Unzulängliche, Verkümmerte aufgehört hat, wenn wir zum endgültigen Sinn unseres Lebens durchgestoßen sind. Das geschieht, wenn Gott und Mensch zusammentreffen, einander berühren. Das ist der HIMMEL. Wo der Mensch unmittelbar „Gott schaut“, kommt er auch ganz und gar zu sich selbst, da erfährt er in vollen Zügen, was es heißt, Mensch zu sein.
Gedenktage
für unsere Verstorbenen
Am 1. November, dem Allerheiligentag, finden Gottesdienste mit Gräberbesuch auf den Friedhöfen statt.
Am 2. November, dem Allerseelentag, feiern die Pfarrgemeinden einen Abendgottesdienst, bei dem der Verstorbenen seit dem Allerseelentag des vergangenen Jahres namentlich gedacht wird.
für unsere Verstorbenen
Am 1. November, dem Allerheiligentag, finden Gottesdienste mit Gräberbesuch auf den Friedhöfen statt.
Am 2. November, dem Allerseelentag, feiern die Pfarrgemeinden einen Abendgottesdienst, bei dem der Verstorbenen seit dem Allerseelentag des vergangenen Jahres namentlich gedacht wird.
Trauerbegleitung
Wer es wünscht kann auch weiterhin begleitet werden.
